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Geldanlage für Minderjährige: Was sich wirklich lohnt

Ob Führerschein, die Einrichtung für die erste Wohnung, eine Ausbildung oder auch das erste Auto: Eltern wollen natürlich finanziell unter die Arme greifen, sollten sich aber bewusst sein, dass die Ausgaben nicht mit den monatlichen Einnahmen gedeckt werden können. Man muss also - und das so früh wie möglich - Geld auf die Seite legen. Doch welche Geldanlagen sind empfehlenswert? Schlussendlich hat die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank dafür gesorgt, dass mit den traditionellen Produkten keine Gewinne mehr erzielt werden können. Liegen die Zinssätze nämlich unter 1,0 Prozent und somit deutlich unter der Inflation, so tritt der reale Geldwertverlust ein - von einem Gewinn ist man also weit entfernt.

Sichere Veranlagungen sorgen für einen Geldwertverlust

In erster Linie sollte man sich die Frage stellen, wie hoch das Risiko sein darf - denn, wie schon erwähnt, sind traditionelle Produkte, die extrem sicher sind, nicht für den Vermögensaufbau geeignet. Wer mit einem Sparbuch, Tages- oder Festgeldkonto für seinen Nachwuchs vorsorgen will, der wird keine Gewinne verbuchen können - am Ende tritt der gegenteilige Fall ein, weil es zum realen Geldwertverlust durch die Inflation gekommen ist. Von einer gewinnbringenden Investition kann erst gesprochen werden, wenn man sein Geld in Aktien wie Fonds oder ETF-Sparpläne steckt. Ein Minderjährigen Depot ist übrigens keine Seltenheit - immer mehr Broker bieten den Eltern die Möglichkeit an, im Namen des Kindes ein Depot zu eröffnen.

Anleger müssen ruhig bleiben

Natürlich denkt man zuerst einmal an die in den Keller stürzenden Kurse, doch wer sein Geld in die Börse steckt, der kann auch hohe Gewinne einfahren. Folgt man den Statistiken der letzten Jahrzehnte, so hat man an der Börse immer einen Gewinn gemacht - trotz Immobilienkrise oder Dotcom-Blase. Denn auch wenn es hin und wieder steil nach unten geht, so geht es auch immer wieder nach oben. Wer also einen langen Atem hat und mitunter einen kühlen Kopf bewahrt, der wird hier das beste Ergebnis erzielen können.

Das Zauberwort: Diversifikation

Wichtig ist natürlich die Diversifikation. Das heißt, man sollte nicht das gesamte Ersparte in eine Aktiengesellschaft stecken, sondern sein Geld aufteilen - so etwa in Aktiengesellschaften, die in verschiedenen Branchen wie Ländern beheimatet sind, in Edelmetall wie auch in Immobilien.

 

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